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So schützen Sie Ihre Kommunikationssysteme vor Blitzeinschlägen

Aufgrund der exponierten Lage sind besonders temporäre Kommunikationssysteme den Gefahren von Blitzeinschlägen ausgesetzt. Auch Menschen, die solche Anlagen betreiben, sind dadurch gefährdet. Jedoch kann der sichere Betrieb temporärer Kommunikationssysteme durch geeignete Maßnahmen gewährleistet werden.

 

An rund 30 Tagen im Jahr kommt es in Deutschland zu Gewittern, durch die Blitzunfälle mit Personenschäden sowie Funktionsstörungen, Schäden und Zerstörungen von Einrichtungen hervorgerufen werden. Gegen die zerstörenden Auswirkungen von Blitzen kann man sich generell durch geeignete Blitzschutzsysteme schützen, die aus äußerem und innerem Blitzschutz sowie aus Überspannungsschutzeinrichtungen bestehen.
Damit Blitzströme keine Schäden an temporären Kommunikationssystemen hervorrufen, sollten geeignete Blitzschutzmaßnahmen durchgeführt werden. Unter anderem müssen Anschlüsse und Leitungen für den Blitzstrom, der bei einem Einschlag auftritt, ausgelegt sein. Auch die Verbindungselemente und Leitungen müssen einen Blitzstrom führen können, ohne gelöst bzw. zerstört zu werden. Darüber hinaus gilt es, temporäre Kommunikationssysteme entsprechend zu erden. Auch Fahrzeuge mit mobilen Kommunikationssystemen und außen montierten Mastantennen müssen geerdet sein. Die von außen in das Fahrzeug eingeführten Leitungen benötigen einen Potenzialausgleich. Nur so ist der Personenschutz im Fahrzeuginneren gewährleistet.
Für detailliertere Information zu den geeigneten Blitzschutzmaßnahmen bei temporären Kommunikationssystemen sollten Sie sich auf jeden Fall von einem Blitzschutzfachmann wie RSI beraten lassen.

 

Mehr zum Thema:
https://www.vde.com/de/blitzschutz/publikationen/anwendungen/blitzschutz-temporaerer-kommunikationssysteme

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