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Gelten die Gewitterregeln noch?

In Deutschland wird aktuell viel gebaut und saniert. Für Investoren ist es derzeit attraktiv, ihr Kapital in den Auf- und Ausbau von Gebäuden und Infrastruktur zu stecken, dank des niedrigen Bauzinses und einer guten Konjunkturlage. Vorbeugender Brandschutz ist hierbei ein wichtiges Thema, das allerdings in Kritik geraten ist.

Auch für die Unternehmer, die im vorbeugenden Brandschutz (VB) tätig sind, führt die Baukonjunktur zu Umsatzsteigerungen, dank voller Auftragsbücher. Der vorbeugende Brandschutz hat in der Vergangenheit ein hohes Schutzniveau im Brandschutz und in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert in der Baubranche erreicht.
Dennoch gibt es aus der öffentlichen Wahrnehmung häufig Kritik und so wird der Brandschutz immer öfter als Kostentreiber oder sogar als Blockierer von Sanierungs- und Bauprojekten bezeichnet. Die öffentliche Meinung zu diesem Thema ist kontrovers. Auf der einen Seite werden die Brandschutzanforderungen oft als übertrieben und vor allem kostenintensiv bezeichnet. Auf der anderen Seite werden aber nach Brandunfällen verstärkt aus der öffentlichen Meinung strengere Regeln für den Brandschutz gefordert. In Deutschland ist die Zahl der Brandopfer vergleichsweise gering und dies ist auch der hohen Qualität des vorbeugenden Brandschutzes zu verdanken. Es ist trotz aller Kostenkritik darauf hinzuweisen, dass es in Deutschland nur so sichere Gebäude gibt, weil die Anforderungen so hoch sind.

 
Quelle: Weitere Informationen zu dem Thema:    
https://www.feuertrutz.de/wo-brennts-im-brandschutz/150/60770/

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