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Brandschutzverglasungen - Sicherheit schließt Design nicht aus

Dank innovativer Brandschutzverglasungen werden die Bauelemente heutzutage sowohl den strengen Brandschutzanforderungen als auch dem architektonischen Anspruch an gestalterischer Freiheit gerecht.

 
Der bauliche Brandschutz war lange Zeit ein notwendiges Übel, das sich nur schwierig mit einer ästhetischen Bauwerksgestaltung vereinbaren ließ. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch einiges hinsichtlich der gestalterischen Möglichkeiten getan. So sind heutige Brandschutzlösungen in Form von innovativen Brandschutzverglasungen kaum als solche erkennbar und lassen Architekten somit genügend gestalterischen Freiraum. Der Brandschutz kann demnach als transparente, lichte sowie elegante Architektur realisiert werden.
Die Grundlagen für die heutigen Hochleistungsverglasungen wurden bereits in den 70er-Jahren in Form von „Pyrostop“, einem Mehrscheibenglas mit speziellen Laminaten zwischen den Scheiben, oder als „contraflam“ System, bei dem statt des Laminats ein Gel als Brandschutz eingesetzt wird, geschaffen. Beide Systeme werden heute noch von markführenden Unternehmen angeboten, da sie noch immer als hochfunktionale und überzeugende Lösungen gelten. Brandschutzverglasungen sind generell Systemlösungen, die als Ganzes geprüft werden und Anforderungen der Normen erfüllen müssen. Inzwischen gibt es auf dem Markt zahlreiche Lösungen, die sehr filigran sind und Architekten ein hohes Maß an gestalterischer Freiheit bieten. Obwohl Architekten mittlerweile über recht solide Kenntnisse hinsichtlich der Brandschutzanforderungen verfügen, kann auf eine Zusammenarbeit mit Brandschutzfachleuten nicht verzichtet werden, da sich die einzuhaltenden Normen stets weiterentwickeln und von den geplanten Bauelementen erfüllt werden müssen.
 

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