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RSI: Ihr Partner im Bereich Arbeitsschutz

Arbeitsschutz als Leitungsaufgabe: RSI gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen.
Die Schaffung und Erhaltung eines sicheren Arbeitsumfeldes bildet die Grundlage für ein effektives Beschäftigungssystem. Das gilt vor allem im Zeitalter einer immer schneller voranschreitenden technischen Entwicklung. Der Gesetzgeber setzt deshalb Schwerpunkte im Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund besteht eine Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften und Normen, die dem Schutz der Beschäftigten dienen. Arbeitnehmer sollen durch einen umfassenden Arbeitsschutz vor betrieblichen Gefahren bewahrt werden.

Diesem Zweck dient auch das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Es verpflichtet Betriebsinhaber und Arbeitgeber dazu, notwendige Schutzmaßnahmen zu treffen und potenzielle Gefahrenherde zu minimieren. Es wird durch das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) ergänzt. Die im ASiG und ArbSchG enthaltenen allgemeinen Anordnungen werden durch die Unfallverhütungs-vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung ergänzt. Hierbei ist insbesondere die Unfallverhütungsvorschrift Elektrische Anlagen und Betriebsmittel (DGUV Vorschrift 3) hervorzuheben. Sie soll Unfälle verhüten und damit zur Sicherheit am Arbeitsplatz beitragen. Demnach ist jeder Arbeitgeber und jeder Anlagenbetreiber verpflichtet, ortsfeste elektrische Anlagen und ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel bzw. Geräte auf ihren ordnungsgemäßen Zustand hin zu überprüfen. Nach der DGUV Vorschrift 3 sind Anlagen in regelmäßigen Zeitabständen zu untersuchen. Das gilt insbesondere vor der ersten Inbetriebnahme und nach einer Wartung oder Änderung. Während der Prüfung sind die anerkannten Regeln der Technik anzuwenden, sodass auch die DIN-Normen DIN VDE 0105-100 VDE 0105-100:2015-10 und DIN VDE 0100-600:2008-06 zu beachten sind. Bei Verstößen drohen Bußgelder, für die der Arbeitgeber und deren Leitungspersonen persönlich haften. In besonders schweren Fällen drohen nach § 26 ArbSchG sogar Geld- und Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr.
Gerne beraten Sie unsere Experten zum individuellen Arbeitsschutz in Ihrem Unternehmen: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir sind gerne für Sie da!
 

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